«Rundschau»: Gefahr im Güterverkehr – Wenn das Rad bricht

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«Rundschau»: Gefahr im Güterverkehr – Wenn das Rad bricht

Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Medienabgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Franziska Ramser moderiert die Sendung.

Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht
Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Recherchen zeigen nun: In den letzten Wochen kam es in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. 

Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer?
Am Sonntag, 8. März 2026, entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss: Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer.  

Weiterleben nach der Brandkatastrophe: Gaëtan erzählt
Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana VS mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.

Ausstrahlung: Mittwoch, 4. Februar 2026, 20.10 Uhr, SRF 1 und Play SRF

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Mittwoch, 4. Februar 2026, 20.10 Uhr, SRF 1 und Play SRF

Publiziert am
Dienstag, 3. Februar 2026

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srf.ch/rundschau

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