«Gredig direkt»: Valérie Dittli – vom Politstar zur Aussenseiterin
Als Newcomerin wird Valérie Dittli im Jahr 2022 in die Waadtländer Regierung gewählt. Schnell steht sie im Konflikt mit Regierung und Partei. Nach ihrem Austritt aus der Mitte und der Gründung des «Mouvement libéral» spricht Valérie Dittli bei «Gredig direkt» über Machtkämpfe und politische Gräben.

Mit 29 Jahren gelingt der Zugerin Valérie Dittli als politische Senkrechtstarterin der Sprung in den Waadtländer Staatsrat. Schon kurz nach Amtsantritt kommt es zu Konflikten. Zwischen Dittli und ihren Staatsratskollegen spitzt sich der Konflikt zu, beide Seiten erheben schwere Vorwürfe. 2026 folgt der Bruch mit der eigenen Partei. Die Mitte entzieht Dittli die Unterstützung für eine erneute Kandidatur. Sie tritt aus und gründet mit dem «Mouvement libéral» ihre eigene Partei.
Bei «Gredig direkt» spricht Valérie Dittli exklusiv über politische Gräben zwischen Westschweiz und Deutschschweiz, ihre Motivation für einen Neuanfang und den Weg von der gefeierten Hoffnungsträgerin zur Staatsrätin ohne Rückhalt der eigenen Partei.
Ausstrahlung: Donnerstag, 17. September 2026, 22.25 Uhr, SRF 1