«Reporter»: Wenn der Tag geht – Club der einsamen Seelen

«Reporter»: Wenn der Tag geht – Club der einsamen Seelen

Magie entsteht, wenn Radiomoderater Ralph Wicki im «Nachtclub» mit seinen Publikum redet – über Hochs und Tiefs, Liebe, Sex und Tod. Die Anrufenden kehren ihr Innerstes nach aussen und nehmen 250’000 Hörerinnen und Hörer mit auf eine nächtliche Reise durch die Schweizer Seelenlandschaft.

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Er stand kurz davor, Abschied zu nehmen, von seinen Freunden, von seinem Leben: Mit 50 Jahren hatte Ralph Wicki eine tiefe Krise, wusste nicht mehr, ob es ihn überhaupt noch brauche. Eines Morgens aber entschloss er sich, das Leben nochmals zu packen und sich künftig jeden Tag zu fragen, was er dem Leben geben könne – und nicht umgekehrt. Kurz darauf startete er mit der Sendung «Nachtclub» auf Radio SRF 1.

 

«Ich bringe die Leute in Bewegung», sagt Wicki. «Sie erinnern sich, sie trauen sich, von sich zu erzählen.» Die nächtliche Sendezeit ist dabei ein entscheidender Faktor: Wenn der Tag geht, so glaubt Wicki, seien die Menschen viel offener, weniger hart zu sich selber und den anderen.

 

Reporter Michael Perricone besucht Ralph Wicki während seiner Sendung, bei der er mutterseelenalleine im Radiostudio Zürich sitzt. Und er besucht Leute, die bei Wicki angerufen und der ganzen Nation ihr Herz geöffnet haben.
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Ausstrahlung
Sonntag, 20. September 2015, 21.40 Uhr, SRF 1

Publiziert am
Mittwoch, 16. September 2015

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srf.ch/reporter

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