«De Rägebogefisch»: Schweizer Kinderbuchklassiker als SRF-Koproduktion im Kino

Kultur

«De Rägebogefisch»: Schweizer Kinderbuchklassiker als SRF-Koproduktion im Kino

«De Rägebogefisch» kommt als SRF-Koproduktion erstmals auf die grosse Leinwand. Die zeitlose Geschichte über Freundschaft wird neu inszeniert – unter anderem mit den Stimmen von Max Hubacher und Luna Wedler. «De Rägebogefisch» startet am 19. November 2026 in den Deutschschweizer Kinos; die Ausstrahlung auf SRF folgt 2028.

Seit über 30 Jahren begeistert das Bilderbuch «Der Regenbogenfisch» des Berner Autors und Illustrators Marcus Pfister Kinder und Familien auf der ganzen Welt. 1992 trat das Schweizer Buch, das bereits über 30 Millionen Mal verkauft wurde, seine Reise um die weite Welt an: Kinder aus allen Ländern kennen den Fisch mit dem glitzernden Schuppenkleid. Teilen macht Freude, diese einfache und universell verständliche Botschaft verkörpert der Klassiker bis heute.

Nun erobert der schillerndste Fisch im ganzen Ozean mit seinen Freundinnen und Freunden die grosse Leinwand. Studiocanal, Filmproduktion Claussen und Putz sowie Zodiac Pictures setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit («De Räuber Hotzenplotz», «Di chli Häx», «Heidi») fort und erwecken die zeitlose Geschichte über Freundschaft in Kooperation mit der traditionsreichen Augsburger Puppenkiste – mit frischen Akzenten und Liebe zum Detail zu neuem Leben. Das Meeresabenteuer kommt am 19. November 2026 in die Deutschschweizer Kinos. Die Ausstrahlung auf den SRF-Kanälen ist für 2028 geplant.

Für die schweizerdeutschen Stimmen der beliebten Meeresbewohnerinnen und Meeresbewohner konnte ein hochkarätiges Ensemble gewonnen werden, darunter Max Hubacher als Regenbogenfisch und Luna Wedler als der Kleine Blaue. Weitere Stimmen werden zeitnah bekanntgegeben.

Produziert wird «De Rägebogefisch» von Claussen und Putz Filmproduktion, in Koproduktion mit Zodiac Pictures und Studiocanal. «De Rägebogefisch» wird gefördert vom Filmfernsehfonds Bayern, der Mitteldeutschen Medienförderung, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt, dem Deutschen Filmförderfonds, dem Bundesamt für Kultur, der Zürcher Filmstiftung sowie dem Kanton Luzern und koproduziert mit dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF und der SRG.

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Publiziert am
Dienstag, 21. Juli 2026

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