«Sportpanorama» mit Alex Fiva

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«Sportpanorama» mit Alex Fiva

Mit zwei Olympiamedaillen, einem Weltmeistertitel und 14 Weltcupsiegen ist Alex Fiva der erfolgreichste Schweizer Skicrosser. Was ihn weiterhin antreibt und wie er den Sommer mit Trainer- und Materialwechsel erlebt hat, erzählt er Moderatorin Fabienne Gyr im «Sportpanorama».

Eine nächste letzte Saison?
Vor einem Jahr sagte Alex Fiva in einem SRF-Interview: «Das ist ziemlich sicher meine letzte Saison.» In jener Saison 2025/26 holte der Skicrosser bei den Olympischen Winterspielen Milano/Cortina die Bronzemedaille und beendete die Saison als Sechster der Weltcup-Gesamtwertung. Auch mit 40 Jahren ist Alex Fiva sehr konkurrenzfähig und vor allem hungrig. Also hängt er nochmals eine «letzte» Saison an. Vor dieser WM-Saison bekamen die Schweizer Skicrosser mit Stefan Abplanalp einen neuen Trainer und Alex Fiva hat die Materialmarke gewechselt.

Abenteuer auf dem Gravel-Handbike
Manuela Schär wagt sich an ein grosses Abenteuer heran. Sie nimmt mit einem E-Gravel-Handbike am Mehretappenrennen «Gravel Burn» in Südafrika teil. 750 Kilometer verteilt auf sieben Etappen, auf Strassen und Pfaden fernab der Zivilisation und Übernachten im Zeltlager: Handbikerin Manuela Schär betritt beim «Gravel Burn» gleich mehrfach neues Terrain. Von der Vorbereitung in der Schweiz über das Leben im Zeltlager bis zur Ziellinie: Das «Sportpanorama» war bei Manuela Schärs Abenteuer nah dabei.

Das Ende der einhändigen Rückhand
Die einhändig geschlagene Rückhand: Sie war das Markenzeichen von Stan Wawrinka. Kaum ein Spieler auf der Tennis-Tour hat diese Technik so virtuos beherrscht wie Wawrinka. Nun ist Wawrinka zurückgetreten, und schleichend scheint sich auch die einhändige Rückhand zu verabschieden. Immer mehr Profis spielen die Rückhand zweihändig. Ist die optisch so attraktive Technik veraltet und verschwindet bald komplett? Expertinnen und Athleten beleuchten im «Sportpanorama» die Situation und es zeigt sich: Komplett verschwinden wird die einhändige Rückhand nicht.

Nicolas Huber erfindet sich neu
Slopestyle und Big Air waren während zehn Jahren die Disziplinen von Snowboarder Nicolas Huber. Nun erfindet er sich neu: Ab kommendem Winter startet er im Snowboardcross. Eine neue Disziplin für Huber, die mehr Unterschiede als Ähnlichkeiten zur Freestyle-Disziplin hat. Nicolas Huber musste im Sommer im Kraftraum schuften und auf dem Schnee den Kampf Mann gegen Mann lernen. Das «Sportpanorama» hat den vielseitig begabten Huber beim Training in Saas-Fee besucht.

Ausstrahlung: Sonntag, 1. November 2026, 18.00 Uhr, SRF zwei

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Ausstrahlung
Sonntag, 1. November 2026, 18.00 Uhr, SRF zwei

Publiziert am
Freitag, 30. Oktober 2026

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srf.ch/sportpanorama

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