«Rundschau»: Keine Moschee im Dorf – Der Widerstand gegen Gebetsräume
Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Und: Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Moderiert wird die Sendung von Franziska Ramser.

Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume
Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Sieben im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf?
Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos
Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden.
Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen
Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Ausstrahlung: Mittwoch, 8. April 2026, 20.10 Uhr, SRF 1 und Play SRF