angle-left Radio- und Fernsehpreis der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen an SRF-Journalisten verliehen
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Radio- und Fernsehpreis der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen an SRF-Journalisten verliehen

Matthias von Wartburg vom «Regionaljournal BE FR VS» wurde für seinen Beitrag «Fragen, Anschuldigungen, Vorwürfe: Eine Familie im Corona-Strudel» mit dem Radiopreis der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen ausgezeichnet. Der Fernsehpreis wurde an Christof Franzen für seinen «DOK»-Film «Nasa-Direktor Thomas Zurbuchen – Von Heiligenschwendi auf den Mars» verliehen.

Christof Franzen und Matthias von Wartburg Preisträger Medienpreis der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen 2021

Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen vergibt am 19. Juni 2021 bereits zum 30. Mal ihre Medienpreise. Damit sollen Medieninhalte von hoher journalistischer Qualität zu Themen aus den Kantonen Bern, Freiburg und Wallis geehrt werden oder solche, die das Verständnis zwischen Deutschschweiz und Romandie fördern.

Mit der Reportage «Fragen, Anschuldigungen, Vorwürfe: Eine Familie im Corona-Strudel» hat Matthias von Wartburg den Radiopreis gewonnen. Er traf eine fünfköpfige Berner Familie, die als eine der ersten im Ort mit Covid-19 konfrontiert war. Daraus entstanden ist ein Beitrag, der gemäss Jury darlegt, «dass man auch im schnelllebigen Tagesjournalismus mit besonderer Aufmerksamkeit und gutem Handwerk eine hervorragende journalistische Leistung bringen kann».

Der diesjährige Fernsehpreis geht an die SRF-Dokumentation von Christof Franzen «Nasa-Direktor Thomas Zurbuchen – Von Heiligenschwendi auf den Mars». Für den Film begleitet er während eines Jahres den Sohn eines Berner Predigers und heutigen Forschungsdirektor der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa, Thomas Zurbuchen. Der Film entfalte laut Jury seine Wirkung, «weil er das Publikum nachvollziehen lässt, welchen unglaublichen Weg Thomas Zurbuchen dank seiner Willenskraft und Überzeugung zurücklegte, und wie er dank Unbeirrbarkeit viele, auch hohe Hürden nahm».

Der dritte Preis, vergeben durch die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen, ist der «Prix Passarelle». Dieser geht 2021 an den RTS-Journalisten Alain Croubalian für sein Werk «Suisse allemand: mon dialecte bien-aimé» in der Sendung «Vacarme».

«Fragen, Anschuldigungen, Vorwürfe: Eine Familie im Corona-Strudel», Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 24.09.2020

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