angle-left Zukunftsthemen bei «ECO» und «ECO Talk»: Neue Arbeit, neue Mobilität
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Zukunftsthemen bei «ECO» und «ECO Talk»: Neue Arbeit, neue Mobilität

Die Hoffnungen in die Plattformökonomie von Uber und Co sind riesig. Doch Kritiker sehen die Gefahr, in Arbeitsverhältnisse zurückzufallen, wie sie in den Anfängen des Kapitalismus herrschten. Im Anschluss diskutiert Reto Lipp mit den Chefs von SBB und Amag über die Mobilität der Zukunft.

Reto Lipp Moderator «ECO»

Montag, 20. Mai 2019, 22.25 Uhr, SRF 1

«ECO»: Uber und die schöne neue Arbeitswelt

Uber: Riesige Hoffnungen, riesiger Widerstand
Der Börsengang des Fahrdienstleisters Uber war einer der grössten in der Geschichte der New Yorker Börse. Die Investoren setzen Milliarden auf ein Unternehmen, das noch nie Gewinn geschrieben hat und das in der Gesellschaft auf breiten Widerstand stösst. Geht diese Wette auf? Und: Wie reagiert Uber? Was sagen die Gerichte? «ECO» liefert Antworten.

Die ausgenutzten Arbeiter der Plattformökonomie
Sie arbeiten auf Abruf oder kommen nachts, liefern Essen aus oder sammeln E-Trottinetts ein. Praktisch für internationale Plattformunternehmen wie Uber Eats und Bird. Praktisch für uns Kunden. Doch der Alltag der fleissigen Dienstleister ist prekär. Die Reportage.

 

Montag, 20. Mai 2019, 22.55 Uhr, SRF 1

«ECO Talk»: Wohin geht die Reise? – Die Mobilität der Zukunft
Die Schweizer Bevölkerung ist durchschnittlich 1,5 Stunden pro Tag unterwegs. Zwei Drittel nutzen dafür das Auto, ein Viertel den öffentlichen Verkehr. Mobil sein, das ist uns wichtig. Aber Klimawandel, Umweltbewusstsein und neue Technologien verändern die Art, wie wir uns künftig fortbewegen. Elektroautos, selbstfahrende Fahrzeuge, Elektrovelos oder komfortablere Züge: Vieles wird künftig anders sein. Was aber ist realistisch, und was ist reine Utopie?

Welche Rezepte haben die traditionellen Player? Wie verändert sich das Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger künftig? Reto Lipp diskutiert diese Fragen mit:

  • Andreas Meyer, Konzernchef SBB. Trotz aller Kritik wegen Verspätungen und technischer Störungen: Die SBB seien nicht an der Kapazitätsgrenze, so die Meinung von Andreas Meyer. Seit zwölf Jahren steht er an der Spitze der Schweizerischen Bundesbahnen. Sein grösstes Problem: «Unseren Vorsprung zu halten und zuverlässig zu bleiben.»
  •  Morten Hannesbo, Konzernchef Amag. Morten Hannesbo sieht die Autobranche übermässig an den Pranger gestellt. Mit 6500 Angestellten ist die Amag der mit Abstand grösste Autoimporteur der Schweiz. Sein grösstes Problem: «Bis 2020 die CO2-Grenzwerte von 95 Gramm pro Kilometer umzusetzen. Das ist sehr ambitiös.»
  • Zugeschaltet aus Genf: Matthias Finger, Professor für Netzwerkindustrien ETH Lausanne.

 

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Montag, 20. Mai 2019, 22.25 Uhr und 22.55 Uhr, SRF 1

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srf.ch/eco

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