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«Sternstunde Philosophie»: Mario Vargas Llosa – Freiheit, die ich mein

Er ist einer der grossen Schriftsteller unserer Zeit, und einer der wichtigsten politischen Denker. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger spricht der Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa über die Kraft der Fiktion, die Bedrohung des Populismus und die philosophischen Quellen seines Schaffens.

Sternstunde Philosophie: Mario Vargas Llosa: Freiheit, die ich meine Mario Vargas Llosa

Er begann als Kommunist und entwickelte sich zu einem glühenden Verfechter des Liberalismus. Das Leben des Schriftstellers Mario Vargas Llosa hat selbst das Zeug zum Gesellschaftsroman. Nächtelang stritt er mit Fidel Castro, speiste mit Margaret Thatcher und eroberte mit seinem Freund Gabriel García Márquez die literarische Welt. Nun hat der peruanisch-spanische Nobelpreisträger unter dem Titel «Der Ruf der Horde» seine intellektuelle Autobiographie vorgelegt. Darin lässt er unter anderen Adam Smith oder Karl Popper aufleben: Philosophen, die sein liberales Denken geprägt haben. Zu Hause in Madrid erklärt Vargas Llosa, was ein wahrhaft freies Leben ausmacht – und welche politischen Strömungen dieses derzeit besonders bedrohen.

 

Weitere Themen in den «Sternstunden»: 

10.00 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Religion»: Spiritual Care – Was braucht der Mensch in Krisenzeiten?
11.55 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Kunst»: Cinema Futures – Die digitale Revolution des Kinos
23.25 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Kunst»: Der Anachronist – Reise zu Werner Schwarz

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Detailinformation

Ausstrahlung
Sonntag, 26. Mai 2019, 11.00 Uhr, SRF 1

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Weiterführende Informationen
srf.ch/sternstunden

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