angle-left «Sternstunde Philosophie»: Federica Gregoratto – Nur die Liebe befreit uns!
Kultur

«Sternstunde Philosophie»: Federica Gregoratto – Nur die Liebe befreit uns!

Liebe vermehrt sich, wenn man sie teilt. Das behaupten Menschen, die mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig haben. Aber stimmt das? Wie frei kann und soll die Liebe sein? Und wann macht sie uns blind? Moderator Yves Bossart spricht mit der Philosophin Federica Gregoratto über die befreiende Kraft der Liebe.

Yves Bossart Moderator Sternstunde Philosophie 2020

Die Liebe löst das Grundproblem der menschlichen Existenz, denn sie befreit uns von der Einsamkeit. Das behauptete der Psychoanalytiker Erich Fromm in seinem Buch «Die Kunst des Liebens». Doch stimmt das? Und wenn ja, wie können wir verhindern, dass die Beziehung zum Gefängnis wird? Die Philosophin Federica Gregoratto meint, wahre Liebe sei ein Prozess der Emanzipation und der Transformation. Liebe könne uns befreien: von sozialen Zwängen ebenso wie von falschen Selbstbildern. Wann aber macht uns Liebe blind? Und wie verändern Dating-Apps, MeToo und die Pornoindustrie unser Liebesleben? Darüber spricht Yves Bossart mit der Philosophin Federica Gregoratto. Sie arbeitet an der Universität St. Gallen und schreibt ihre Habilitationsschrift zum Thema Liebe.

Ausstrahlung: Sonntag, 25. Oktober 2020, 11.00 Uhr, SRF 1

Weiteres Thema in den «Sternstunden»: 
12.00 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Musik»: Chilly Gonzales – Shut Up and Play the Piano
 

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Sonntag, 25. Oktober 2020, 11.00 Uhr, SRF 1

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srf.ch/sternstunden

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