angle-left «Sternstunde Kunst»: Karambolage – Die Welt des Arnold Odermatt
Kultur

«Sternstunde Kunst»: Karambolage – Die Welt des Arnold Odermatt

Der Dorfpolizist Arnold Odermatt wurde an der Biennale 2001 über Nacht zum Star. Während 60 Jahren hatte er Verkehrsunfälle, seinen Polizeialltag, aber auch Szenen aus dem Privatleben fotografiert. Nun ist er am 19. Juni 2021 mit 96 Jahren in seinem Zuhause in Stans verstorben. Aus diesem Anlass wiederholt «Sternstunde Kunst» den Dokumentarfilm von Gitta Gsell.

Sternstunde Kunst - Karambolage - die Welt des Arnold Odermatt Arnold Odermatt

In den 1990er-Jahren entdeckt Urs Odermatt das Werk seines Vaters; es lag verborgen in unzähligen Archivschachteln. Er gibt mehrere Fotobücher heraus, die in der Kunstwelt für Aufsehen sorgen. An der 49. Biennale 2001 in Venedig präsentierte Harald Szeemann das fotografische Werk des Nidwaldners. Aus dem bescheidenen Dorfpolizisten wurde ein Star der internationalen Fotokunst.

Die Filmerin Gitta Gsell erzählt, wie der Polizeifotograf Arnold Odermatt in späten Jahren unerwartet zu Weltruhm kommt. Und sie zeigt Bilder und Geschichten aus einer Schweiz, die es so nicht mehr gibt.

Ausstrahlung: Sonntag, 4. Juli 2021, 11.55 Uhr, SRF 1

Weitere Themen in den «Sternstunden»:
10.00 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Religion»: Wege aus Katastrophen
10.30 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Religion»: Hoffnung in der Krise
11.00 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Philosophie»: Bas Kast – Die Entscheidungen deines Lebens

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Sonntag, 4. Juli 2021, 11.55 Uhr, SRF 1

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