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Kultur

«Sternstunde Kunst»: Isabelle Huppert – Leben für den Film

Isabelle Huppert ist eine Ausnahmeerscheinung nicht nur des französischen, sondern des europäischen Kinos, wie diese Dokumentation zeigt. Seit nunmehr 50 Jahren spielt sie «Zustände» und «Personen», wie sie selbst es nennt. Und begeistert damit Regieführende wie Claude Chabrol, Ursula Meier, François Ozon oder Jean-Luc Godard.

Sternstunde Kunst Isabelle Huppert – Leben für den FilmIsabelle Huppert

«Ich denke oft ans Aufhören, aber ich tue es nie», erzählt Isabelle Huppert in «Leben für den Film», denn es ist das, was die 1953 geborene Schauspielerin seit über 50 Jahren tut. In Filmen wie «Sauve qui peut (la vie)», «La pianiste», «Elle» oder «Huit femmes» schlüpft Huppert in die verschiedenartigsten Rollen: Sie verführt, mordet, singt, leidet, wird vergewaltigt oder mauert sich ein. Für diesen aussergewöhnlichen Dokumentarfilm öffnet Isabelle Huppert ihr filmisches Tagebuch, spricht über Begegnungen mit Romy Schneider, Michael Haneke oder Jean-Luc Godard und erzählt, was es heisst, mit jedem Film in eine neue Rolle zu schlüpfen und dabei nicht selten in Abgründe zu blicken. Und sonst? Sonst mache sie am liebsten nichts.

Ausstrahlung: Sonntag, 23. Mai 2021, 11.55 Uhr, SRF 1

Weiteres Thema in den «Sternstunden»: 
10.00 Uhr, SRF 1: «Sternstunde Religion»: Wir glauben an Dinosaurier – Kreationisten bauen eine Arche Noah

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Sonntag, 23. Mai 2021, 11.55 Uhr, SRF 1

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