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«Rundschau»: Jagdgesetz, Weissrussland

Der Wolf erhitzt die Gemüter – besonders im Bergkanton Graubünden. Während Bauern im Raubtier eine Bedrohung ihrer Herden sehen, verteidigen Försterinnen und Förster den Wolf. Weiteres Thema bei Dominik Meier in der «Rundschau»: Die Verbindungen der Schweizer Politik und Wirtschaft nach Weissrussland.

Dominik Meier Moderator Rundschau

Wolf im Visier: Erhitzte Gemüter in Graubünden
Eine Bestie, die Schafe reisst – oder der Retter des Waldes? Der Wolf hat leidenschaftliche Feinde, aber ebenso vehemente Fürsprecher. Im Bergkanton Graubünden gehen vor der Abstimmung über das Jagdgesetz die Wogen besonders hoch. Jägerinnen und Bergbauern wollen den Wolf zurückdrängen – aber nun erhält das Raubtier Support von unerwarteter Seite: Förster sehen im Wolf einen Verbündeten im Kampf gegen die Wildschäden am Wald, und machen sich im Bergkanton damit nicht beliebt.

Heikle Freundschaft: Lukaschenkos Verbindungen in die Schweiz
Zu Hause geht die Bevölkerung gegen ihn auf die Strasse – in Bern hat der «letzte Diktator Europas» noch gute Beziehungen: Um die Zusammenarbeit mit Weissrussland zu vertiefen, hat die Schweiz Anfang Jahr eine Botschaft in Minsk eröffnet. Mit dabei: Die parlamentarische Freundschaftsgruppe Schweiz–Belarus. Auch Schweizer Firmen sind in Belarus tätig – am bekanntesten: der Zugbauer Stadler Rail. Wie nehmen diese Exponenten aus der Schweizer Politik und Wirtschaft Stellung zur Eskalation der Proteste in Weissrussland? Die «Rundschau» fragt nach.

Ausstrahlung: Mittwoch, 26. August 2020, 20.05 Uhr, SRF 1

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Mittwoch, 26. August 2020, 20.05 Uhr, SRF 1

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