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«Rundschau»: Rauer Wind aus Brüssel – Oberster EU-Beamter warnt Schweiz

Beim Rahmenabkommen mit der EU hoffen die grossen Parteien auf einen besseren Deal. Jetzt spricht der mächtigste Beamte der EU Klartext: Nachverhandlungen sind ausgeschlossen – und bald wehe ein rauerer Wind. Zudem: Bordell im Wohnquartier. Und: Im Teufelskreis der Betreibungen. Nicole Frank moderiert die «Rundschau».

Rundschau, 22.5.2019. Bild zum Hauptthema: Rauer Wind aus Brüssel - Oberster EU-Beamter warnt Schweiz

Rauer Wind aus Brüssel: Oberster EU-Beamter warnt Schweiz
Martin Selmayr ist als Generalsekretär der Europäischen Kommission der mächtigste EU-Beamte. Der Strippenzieher im Brüsseler Machtapparat wird bewundert und gefürchtet zugleich. Im exklusiven Interview mit der «Rundschau» erteilt er Hoffnungen auf eine Neuverhandlung des Rahmenabkommens eine klare Absage. Und warnt: Der Schweiz wehe aus Brüssel künftig ein rauerer Wind entgegen. Im «Rundschau»-Interview nimmt die ehemalige Bundesrätin Micheline Calmy-Rey Stellung zur zerrütteten Beziehung zwischen Schweiz und EU.

Puff im Miethaus: Illegale Bordelle in Wohnquartieren
In grossen Städten gibt es immer mehr illegale Bordelle in Wohnvierteln – das führt zu Konflikten. Nachbarn fühlen sich vom Freier-Verkehr im eigenen Haus belästigt und bedroht. Die Sexarbeiterinnen sind in der Illegalität kaum geschützt. Doch die Behörden sind oft machtlos. Eine Reportage aus Basel und Zürich.

Teufelskreis Betreibung: Wegen Krankenkasse in der Schuldenfalle
Die Zahl der Betreibungen hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Haupttreiber sind die Prämien der Krankenkassen. Denn obwohl die Krankenversicherung obligatorisch ist, zählen die Prämien oft nicht zum Existenzminimum. So fehlt betriebenen Schuldnern das Geld, die Prämien zu zahlen – was direkt zur nächsten Betreibung führt.

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Mittwoch, 22. Mai 2019, 20.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/rundschau

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