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«Puls»: Was tun bei Depressionen – Finger weg von Medikamenten?

Oft verschrieben, selten ohne massive Nebenwirkungen: Anti-Depressiva. Was sind Alternativen? Mit einem Experten-Chat zum Thema. Ausserdem: Krankenkassen-Willkür bei Krebsmedikamenten. Erstmals mit Schweizer Zahlen zum sogenannten Off-Label-Use. Odette Frey moderiert die Sendung.

Odette FreyModeratorin Puls2016Copyright: SRF/Oscar Alessio

Was tun bei Depressionen: Finger weg von Medikamenten?
Oft wenig Nutzen, dafür deutliche Nebenwirkungen – darüber beklagen sich Patientinnen und Patienten, die Anti-Depressiva einnehmen. Sie erleben Sexualstörungen, Übelkeit und Verdauungsprobleme. Dazu kommen Absetzprobleme, die nicht zu unterschätzen sind. «Puls» fragt: Wann lohnt sich die Einnahme trotzdem und welche Alternativen gibt es?

Experten-Chat: Depression
Was ist eine Depression und was eine depressive Verstimmung? Gehe ich besser zum Psychologen oder zum Arzt – oder welche Selbsthilfeangebote gibt es? Drei Fachpersonen beantworten Fragen rund ums Thema Depression.

Krankenkassen-Willkür bei Krebskranken
Etwa ein Viertel aller Krebsmedikamente wird im Off-Label-Use abgegeben, das heisst noch vor einer offiziellen Zulassung. Dabei ist völlig undurchschaubar, wann eine Krankenkasse zahlt und wann nicht. Jetzt liegen «Puls» erstmals Zahlen für die Schweiz vor. Sie zeigen: Es waltet reine Willkür.

Ausstrahlung: Montag, 30. September 2019, 21.05 Uhr, SRF 1

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Montag, 30. September 2019, 21.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/puls

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