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«Perspektiven»: Wie friedlich ist der Buddhismus?

Der Buddhismus gilt als gewaltfreie und friedliebende Religion. Gewaltexzesse von Buddhisten und Budhistinnen wie etwa in Burma gegen muslimische Minderheiten bringen dieses Idealbild ins Wanken. Ist die «Friedensreligion» ein westliches Missverständnis? «Perspektiven» geht dieser Frage nach.

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In buddhistischen Ländern wie Burma, Sri Lanka oder Thailand gehen Buddhisten und Buddhistinnen gewaltsam gegen muslimische Minderheiten vor, zum Beispiel in Burma gegen die muslimischen Rohingyas. Dabei sind Gewaltlosigkeit, Mitgefühl und Fürsorge Grundpfeiler des Buddhismus. Muss das ideale Bild der «Friedensreligion» im Westen korrigiert werden? Sind die Konflikte religiöser Natur oder wird der Buddhismus zur Gewaltanwendung missbraucht? Wann ist Gewaltanwendung im Buddhismus erlaubt?

In der «Perspektiven»-Sendung erläutern die Religionswissenschaftlerin Dolores Zoé Bertschinger und der Religionswissenschaftler Jens Schlieter, wie friedfertig der Buddhismus wirklich ist und sie hinterfragen ein überhöhtes Idealbild der buddhistischen Religion.

Ausstrahlung: Sonntag, 15. März 2020, 08.30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

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Sonntag, 15. März 2020, 08.30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

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