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Kultur

«NETZ NATUR»: Magische Momente – Ganz nah

Bewegende Geschichten und magische Bilder aus 30 Jahren Tierfilmerei bei «NETZ NATUR». Zur Entspannung von Corona präsentiert Andreas Moser in der zweiten Folge «Magische Momente» spannende Begegnungen mit wilden Tieren – diesmal ganz nahe.

Netz Natur - Magische Momente Schön pfiffig: Murmeltiere weichen ihren Feinden sehr clever aus

«NETZ NATUR» beobachtet und belauscht mit versteckten Kameras, sogenannten Wildcams, Tiere in der freien Natur unter sich. Etwa Hirsche. Die Kameras enthüllen, dass Hirsche ein erstaunliches Repertoire an Lauten mit einer klaren Bedeutung haben, dass es nachts bei den Fischottern sprichwörtlich quietschfidel zu und her geht und wie sich Otter am Fluss unter drohenden Lauten mit Bibern zoffen. Oder sie zeigen auch, wie ein wilder Bär klar macht, dass er sich nachts gar nicht gern am Bienenhaus ertappen lässt. «NETZ NATUR» sorgt für eine zweite Serie magischer Momente, in denen freilebende Tiere für Staunen und Überraschungen sorgen. Die Serie zeigt etwa, wie sehr die Entwicklung eines jungen Fischs derjenigen eines menschlichen Embryos gleicht oder welche Tricks zerbrechliche Schmetterlinge anwenden, um nicht von Feinden entdeckt zu werden.

Auch ein Sprung in ferne Welten ist dabei: «NETZ NATUR» filmte in Australien bei den wilden Kaninchen, was passiert, wenn eine Tierart ausser Kontrolle gerät. Ausserdem kam es zu einer dramatischen Begegnung zwischen Dingos und einem wehrhaften Känguru. Und zum Schluss der Sendung haben auch die Murmeltiere noch einen Auftritt: Sie zeigen den Menschen, wie man sich verhalten soll, wenn es wirklich gefährlich wird.

Ausstrahlung: Donnerstag, 28. Mai 2020, 20.05 Uhr, SRF 1

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Ausstrahlung
Donnerstag, 28. Mai 2020, 20.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/netznatur

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