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«Mini Schwiiz, dini Schwiiz» im Kanton Luzern

Bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» zeigen fünf Schweizerinnen und Schweizer ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihren Kanton. Diesmal präsentieren die Teilnehmenden ihre Herzensorte in Luzern von einer persönlichen Seite – mit dem Ziel, am meisten zu punkten.

Mini Schwiiz, Dini Schwiiz Keyvisual 2018

Montag, 20. Mai: Josef «Sepp» Kaufmann führt durch Neudorf
Der Liebe wegen ist der gebürtige Oberkirchner Josef «Sepp» Kaufmann vor 54 Jahren nach Neudorf gezogen. Hier fühlt er sich wohl und ist aktiv im Vereinsleben vor Ort eingebunden. Die Natur schätzt er sehr, insbesondere das Vogelmoos. Dieses Naturschutzgebiet hat Sepp selbst ins Leben gerufen und damit einen grossen Beitrag für seinen Herzensort geleistet, denn heute ist Neudorf bekannt dafür. Beliebt ist das Gebiet vor allem bei Wanderern, Reitern und Bikern. Neudorf selbst zählt rund 1200 Einwohner und gehört zur Gemeinde Beromünster. Berühmt ist das Dorf zudem für seine Feuerwerksraketen. Ob Sepp zum Wochenauftakt auch bei seinen Gästen ein Feuerwerk zünden kann?

Dienstag, 21. Mai: Claudia Schatzmann zeigt Triengen
Claudia Schatzmann fühlt sich in Triengen rundum wohl. Der Ort hat über 4600 Einwohner und wurde erstmals im Jahr 1180 als «Triingin» erwähnt. Zu den Herren der Ortschaft zählten die Geschlechter der Lenzburger, Zähringer und Habsburger. Heute besteht die Gemeinde Triengen aus dem Zusammenschluss mit Kulmerau, Wilihof und Winikon – vier Dörfer, eine Gemeinde. Bekannt ist Triengen unter anderem für die nostalgische Sursee-Triengen-Bahn. Bei ihren Gästen möchte Claudia mit Schoggifröschli punkten. Und richtig heiss wird es beim Besuch einer Schmiede.

Mittwoch, 22. Mai: Ursula Hartmann-Frey vertritt Sempach
Ursula Hartmann-Frey kennt viele Attraktionen in der kleinen, geschichtsträchtigen Gemeinde am See und will damit die Gäste für ihren Herzensort gewinnen. Sempach zählt fast 4200 Einwohner und ist bekannt für eine der wichtigsten Schlachten der Eidgenossen aus dem Jahr 1386. Am dritten Tag im Kanton Luzern möchte Ursula ihre Gäste von ihrem Herzensort Sempach überzeugen. Mit dem See direkt vor der Tür bietet es sich an, einen Berufsfischer zu treffen und mit olympiareifen Ruderern zu trainieren. Wird Ursula damit den Geschmack ihrer Gäste treffen?

Donnerstag, 23. Mai: Sepp «Flaschensepp» Stadelmann repräsentiert Willisau
Sepp Stadelmann ist in Willisau bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt nicht nur an seiner Haarpracht, sondern auch an einem seiner zahlreichen Hobbys, das ihm den Spitznamen «Flaschensepp» verliehen hat. Mit einer imposanten Sammlung möchte der angehende Religionslehrer bei seinen Gästen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Seit 1997 lebt der gebürtige Willisauer nach Aufenthalten im Ausland und in der Westschweiz nun wieder in seiner Heimat. Die Gemeinde zählt knapp 7800 Einwohner und ist schon viermal abgebrannt, zuletzt im Jahre 1704.

Freitag, 24. Mai: Gisela Doenni lädt nach Rothenburg ein
Gisela Doenni fühlt sich mit ihrer Heimat Rothenburg eng verbunden. Schon ihr Vater ist hier aufgewachsen. Die Gemeinde zählt knapp 7500 Einwohner und hat eine kämpferische Vergangenheit. Historisch belegt ist die intensive Feindschaft zwischen den Freiherrn von Rothenburg und Luzern. Gisela engagiert sich als Gemeinderätin für ihren Herzensort und ihre Mitbürger und arbeitet in vielen Vereinen ehrenamtlich mit. Gesang und Tanz sind ihre Leidenschaft. Ihren Gästen möchte Gisela die alte Holzbrücke und die Rothenburger Würstchen näherbringen. Ausserdem mag sie mit «grenzenlosem Kochen» glänzen. Wer wird zum Wochenende im Kanton Luzern die beste Bewertung erzielen?

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Detailinformation

Ausstrahlung
Montag bis Freitag, 20. bis 24. Mai 2019, 18.15 Uhr, SRF 1

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Weiterführende Informationen
srf.ch/minischwiiz

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