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«Mini Schwiiz, dini Schwiiz» im Kanton Glarus

Bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» zeigen Schweizerinnen und Schweizer ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihren Kanton. Diesmal präsentieren die fünf Teilnehmenden ihre Herzensorte im Kanton Glarus von einer persönlichen Seite – mit dem Ziel, am meisten zu punkten.

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Es kämpfen um den Wochensieg:

Montag, 27. Mai: Alexandra Stuber führt durch Braunwald
Zum Wochenauftakt im Kanton Glarus hält Alexandra Stuber einige ungewöhnliche Einblicke und Aussichten rund um ihre Heimat Braunwald bereit. Im Jahre 1857 erhielt Braunwald sein erstes Schulhaus. Heute steht das Hotel von Alexandras Eltern an diesem Ort. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts ist der Tourismus Braunwalds wichtigste Einnahmequelle. Da sollte es der jungen Gastgeberin leichtfallen, ihre Gäste von den Vorzügen ihrer geliebten Heimat zu überzeugen. Und weil Braunwald autofrei ist, werden die Mitstreiter mit Pferdestärke kutschiert. Zum Apéro darf der landesweit bekannte Ziger natürlich nicht fehlen.

Dienstag, 28. Mai: Hanspeter Zweifel zeigt Linthal
Der gebürtige Linthaler Hanspeter Zweifel ist sich sicher: Das grösste Wasserkraftwerk Europas und die Pantenbrücke machen die Attraktivität des grössten Dorfes im Kanton Glarus ebenso aus wie das traditionelle Klausenrennen. Hanspeter ist seit 37 Jahren der wohl bekannteste singende Lokführer der SBB. Er war lange politisch sehr aktiv. Der ehemalige Gemeindepräsident ist heute noch als Präsident der Linthkraft Stiftung tätig. So trägt er zum kulturellen Programm seiner Heimat bei. Der frühere Berufsmusiker möchte seinen Gästen mit seinem Tagesprogramm unter anderem auch musikalisch einheizen.

Mittwoch, 29. Mai: Darja Kravarik vertritt Glarus
Darja Kravarik ist stolz auf ihren Herzensort Glarus. Die Stadt zählt über 12'000 Einwohner und ist Hauptort des gleichnamigen Kantons. Das Glarner Wappen ist das einzige Kantonswappen, das einen Menschen zeigt: den heiligen Fridolin. Eine weitere Besonderheit, die in Glarus stattfindet, ist die Landsgemeinde. Sie wird jeweils am ersten Sonntag im Mai auf dem bekanntem Zaunplatz abgehalten. Darja möchte ihren Gästen auf ihrer Tour viel historisches Wissen vermitteln. Aber auch der Spass soll nicht zu kurz kommen, und dafür wagt sie sich aufs Eis.

Donnerstag, 30. Mai: Josef «Sepp» Tschudi repräsentiert Ennenda
Sepp Tschudi ist ein heimatverbundener Einwohner von Ennenda. Hier lebt er mit seiner Familie seit Geburt und bringt sich auch heute noch aktiv ins Vereins- und Dorfleben ein. Zu Sepps Highlights in seinem fast 2600 Einwohner starken Dorf zählen die Aeugstenbahn, das Textilmuseum und die kantonale Spezialität: die Kalberwurst. Ausserdem ist Sepp Präsident des Jodlerklubs Heimatchörli Ennenda. Mit welchen Attraktionen wird er seine Gäste überzeugen können?

Freitag, 31. Mai: Maya Kobi Largo lädt nach Sool ein
Maya Kobi Largo ist in Uster aufgewachsen und verbrachte die Schulzeit im Kanton Thurgau. Anschliessend folgten viele Wohnungswechsel innerhalb der Schweiz. Seit ein paar Jahren lebt sie nun in Sool, wo rund 260 Einwohner zu Hause sind. In dem 670 Meter über dem Meer liegendem Dorf ist es fast immer sonnig. Berühmt ist Sool für seine Lage: Vor etwa 300 Millionen Jahren haben sich hier Gesteinsverschiebungen ergeben, bekannt als Glarner Hauptüberschiebung. Maya möchte ihren Gästen die berühmte Lochsite mithilfe von Geologen näherbringen. Ob sie damit punkten kann?

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Detailinformation

Ausstrahlung
Montag bis Freitag, 27. bis 31. Mai 2019, 18.15 Uhr, SRF 1

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Weiterführende Informationen
srf.ch/minischwiiz

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