angle-left «Kassensturz»: Schlauchmasken für die Skipiste – Viele sind ungenügend
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«Kassensturz»: Schlauchmasken für die Skipiste – Viele sind ungenügend

Der «Kassensturz»-Labortest zeigt: Viele Schlauchmasken, die zum Skifahren verkauft werden, schützen ungenügend vor Viren. Ausserdem: Krankenkasse zeigt keine Kulanz bei Prämienforderung. Und wenn sich der Arbeitgeber bei der Homeoffice-Pflicht querstellt. Ueli Schmezer führt durch die Sendung.

Ueli Schmezer Moderator Kassensturz 2016

Homeoffice-Pflicht: Wenn sich der Arbeitgeber querstellt
Wenn immer möglich sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während der kommenden Wochen von zu Hause aus arbeiten. Dies hat der Bundesrat angeordnet. «Kassensturz» deckt auf: Einige Firmen verlangen von ihren Mitarbeitenden, dass sie weiterhin im Büro arbeiten.

Krankenkasse: CSS kennt keine Kulanz
Ein CSS-Kunde zahlt jahrelang regelmässig und termingerecht seine Prämienrechnungen. Dennoch muss er der Krankenkasse plötzlich über 2000 Franken Prämien nachzahlen. Obwohl die CSS den Fehler verursacht hat, und diesen auch zugibt, beharrt die Krankenkasse auf der Forderung.

Test: Schlauchmasken für die Skipiste: Viele sind ungenügend
«Kassensturz» liess zehn verschiedene Schlauchmasken in einem spezialisierten Labor in der Schweiz testen. Wie gut filtern diese Halsschläuche Viren? Wie einfach kann man damit atmen? Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur eine Maske ist ohne Einschränkung zu empfehlen und schützt sehr gut.

Ausstrahlung: Dienstag, 19. Januar 2021, 21.05 Uhr, SRF 1

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Dienstag, 19. Januar 2021, 21.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/kassensturz

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