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«Kassensturz»: Label-Fleisch – Die Rechnung geht für die Bauern nicht auf

Bauern erhalten für eine tierfreundliche Produktion von Schweine- oder Rindfleisch sogenannte Label-Prämien. Eine neue Studie zeigt: Bauern können damit ihre Mehrkosten bei weitem nicht abdecken. Ausserdem: Uber Gerichtsurteil – Nun müssen die Kantone handeln. Und: Espressomaschinen im Test. Ueli Schmezer führt durch die Sendung.

Ueli Schmezer Moderator Kassensturz 2016

Uber Gerichtsurteil: Nun müssen die Kantone handeln
Uber-Taxifahrerinnen und -fahrer sind Angestellte und keine Selbständige. Dies hat das Waadtländer Obergericht rechtskräftig entschieden. Uber-Fahrerinnen und -Fahrer können nun entgangene Beiträge wie beispielsweise Spesen oder Ferienentschädigung einfordern. «Kassensturz» fragt bei den Kantonen nach, ob sie nun gegen das System Uber vorgehen. Denn der volkswirtschaftliche Schaden ist gross.

Label-Fleisch: Die Rechnung geht für die Bauern nicht auf
Bäuerinnen, die Schweine- oder Rindfleisch unter dem tierfreundlichen Label «IP-Suisse» produzieren, haben Mehraufwand und zusätzliche Kosten. Dafür erhalten sie unter anderem Prämien. Eine aktuelle Studie, die «Kassensturz» exklusiv vorliegt, zeigt nun: Die Bauern können damit ihre Mehrkosten bei weitem nicht abdecken. 

Espressomaschinen im Test: Gut muss nicht teuer sein
«Kassensturz» hat sieben der meistverkauften Siebträgermaschinen getestet. Sie kosten zwischen 180 und 600 Franken. Wie einfach lassen sich die Maschinen bedienen? Wie gut schmecken die Espressi? Die Resultate einer hochkarätigen Barista-Jury überraschen.

Ausstrahlung: Dienstag, 15. Dezember 2020, 21.05 Uhr, SRF 1

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Dienstag, 15. Dezember 2020, 21.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/kassensturz

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