angle-left «Kassensturz»: Corona-Kredit – Credit Suisse zahlte bewusst zu viel aus
Information

«Kassensturz»: Corona-Kredit – Credit Suisse zahlte bewusst zu viel aus

«Kassensturz»-Recherchen zeigen: Die CS vergab zu hohe Corona-Kredite, weil der Bund die Bürgschaft übernimmt. Ausserdem: Was tun, wenn wegen Corona Ende Monat das Geld knapp wird und Rechnungen liegen bleiben? Und: Schweizer Schaumweine im Test. Ueli Schmezer führt durch die Sendung.

Ueli Schmezer Moderator Kassensturz 2016

Corona-Kredit: Credit Suisse zahlte bewusst zu viel aus
Die CS gewährte einer Firma aus Zug einen viel zu hohen Corona-Kredit. Das deckte «Kassensturz» im Oktober auf. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft in der Sache. Nun zeigen weitere Recherchen: Es war offenbar kein Versehen und laut Insidern kein Einzelfall. 

Wegen Corona in finanzieller Not: Wo bekomme ich Hilfe?
Viele Menschen in der Schweiz geraten wegen der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie weniger oder gar nicht mehr arbeiten können. Was tun, wenn das Geld knapp wird? «Kassensturz» porträtiert Betroffene und zeigt auf, wo diese Hilfe erhalten.

Schweizer Schaumweine im Test: Der billigste ist der beste
«Kassensturz» liess sieben Schweizer Brut-Schaumweine gegen einen echten Champagner antreten. In einer Blind-Degustation beurteilte eine Fachjury die Schaumweine nach Aussehen, Geruch und Geschmack. Überraschend: Fünf Schweizer Produkte schnitten besser ab als der «echte» Champagner.

Ausstrahlung: Dienstag, 22. Dezember 2020, 21.05 Uhr, SRF 1

Zurück

Detailinformation

Ausstrahlung
Dienstag, 22. Dezember 2020, 21.05 Uhr, SRF 1

Sender

Weiterführende Informationen
srf.ch/kassensturz

Bilder

Informationen

Zurück

Das könnte Sie auch interessieren