angle-left «Kassensturz»: Stossend – Covid-Kredite fliessen oft vollumfänglich zu Vermietenden
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«Kassensturz»: Stossend – Covid-Kredite fliessen oft vollumfänglich zu Vermietenden

«Kassensturz»-Recherchen zeigen: Viele KMU brauchen ihren ganzen Covid-Kredit für die Miete, weil nach wie vor viele Vermietende keinen Mieterlass gewähren. Ausserdem: Die Krankenkasse Atupri bezahlt lebenswichtiges Medikament nicht. Und: Brillenputztücher im Test. Ueli Schmezer führt durch die Sendung.

Ueli Schmezer Moderator Kassensturz 2016

Stossend: Covid-Kredite fliessen oft vollumfänglich zu Vermietenden
Geschlossene Restaurants, Fitnessstudios und Kleiderläden. Um ihre Fixkosten zu decken, haben viele Geschäfte und KMU einen Corona-Kredit aufgenommen. «Kassensturz»-Recherchen zeigen: Viele Firmen brauchen den Covid-Kredit vollumfänglich für die Miete. Die Immobilienfirmen halten sich in der Krise so schadlos.

Krankenkasse Atupri bezahlt bewährtes Medikament nicht
Wer an Fuchsbandwurm erkrankt, muss jahrelang ein Medikament gegen die Wurm-Infektion einnehmen. Ärztinnen und Ärzte verschreiben das Medikament Zentel. Anders als andere Kassen weigert sich die Krankenkasse Atupri aber, die Kosten dafür zu übernehmen. Atupri-Versicherte bezahlen so jährlich Tausende Franken aus dem eigenen Sack.

Brillenputztücher im Test: Mit diesen beschlägt die Brille nicht
Viele Brillenputztücher werben mit einer sogenannten Antibeschlag-Wirkung. «Kassensturz» liess acht verschiedene solcher Tücher in einem spezialisierten Labor in Frankreich auf ihre Wirkung testen. Resultat: Die Unterschiede sind enorm. Nicht nur im Preis.

Ausstrahlung: Dienstag, 26. Januar 2021, 21.05 Uhr, SRF 1

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Dienstag, 26. Januar 2021, 21.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/kassensturz

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