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«Kassensturz»: Internetbank Revolut sperrt Kundenkonto ohne Begründung

Der Finanzdienst Revolut fror das Konto eines Schweizer Kunden ohne Begründung ein. «Kassensturz» über den Kundenservice der Smartphone-Bank. Zudem: Wie eine Werbefirma gutmeinenden Gewerblern für einen Defibrillator das Geld aus der Tasche zieht. Und: Gemahlene Haselnüsse im Test. Ueli Schmezer führt durch die Sendung.

Ueli Schmezer Moderator Kassensturz

Internetbank Revolut sperrt Kundenkonto ohne Begründung
Über 250’000 Kundinnen und Kunden in der Schweiz nutzen Revolut für günstige Käufe und Bargeldbezüge im Ausland. Die Smartphone-Bank ist bei Fragen allerdings nur über eine App erreichbar. Wehe, es kommt zu Problemen: Im «Kassensturz»-Fall hat Revolut das Konto eines Kunden ohne Erklärung seit Monaten eingefroren.

Defibrillator-Bschiss sorgt für Herzrasen bei Gewerblern
Die pms Öffentlichkeitswerbung GmbH sammelt bei KMU-Betrieben für einen Defibrillator. Die Firma verdient damit viel Geld, wie «Kassensturz»-Recherchen zeigen. Für ein Reanimationsgerät, das unter 2000 Franken kostet, nimmt pms über 30'000 Franken ein.

Gemahlene Haselnüsse im Schimmeltest
Gemahlene Haselnüsse sind schnell verderblich. «Kassensturz» lässt zwölf Produkte auf Schimmel- und Keimbelastung sowie Salmonellen und Schwermetalle testen.

Ausstrahlung: Dienstag, 11. Februar 2020, 21.05 Uhr, SRF 1

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Dienstag, 11. Februar 2020, 21.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/kassensturz

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