angle-left «Hörspiel»: «Jack und ich» von Heinz Stalder – Teil 1
Kultur

«Hörspiel»: «Jack und ich» von Heinz Stalder – Teil 1

Spätherbst 1888. London ist in Aufruhr. Nach dem Doppelmord vom 30. September wird selbst der bequemste Bürger aus seiner Ruhe aufgeschreckt. Denn Jack the Ripper, der geheimnisvolle Frauenmörder, tötet seine Opfer nicht einfach so. Er seziert sie. Chirurgisch genau.

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Die Morde von Whitechapel, die Taten des Frauenmörders Jack the Ripper, bleiben bis heute ungeklärt, und niemand weiss, wer sich hinter diesem Pseudonym verbirgt.

Der Autor Heinz Stalder wohnte ein Jahr lang mitten in Whitechapel, in der Nähe jenes Pubs, in dem Mary Kelly (Jack the Rippers letztes Opfer) ihr letztes Glas getrunken hatte, bevor sie dem grausamen Mörder zum Opfer fiel. Stalder recherchierte unter anderem in den Archiven von Scotland Yard. In den Polizeiakten wird die Widersprüchlichkeit von Jack the Ripper deutlich. Stoff für Mutmassungen und Gerüchte. Entstanden ist eine literarische Reportage in fünf Teilen, die den Zuhörerinnen und Zuhörern das Gruseln lehrt.

Mit: Franziskus Abgottspon
Musik: Jonas C. Haefeli
Tontechnik: Cornelia Caporale, Barbary Gysi, Norbert Elser und Martin Weidmann
Regie: Buschi Luginbühl
Produktion: SRF 1997
Dauer: 35 Minuten
Ein Hörspiel in fünf Teilen.

Ausstrahlung: Freitags, ab 18. Oktober 2019, 20.03 Uhr, Radio SRF 1

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Detailinformation

Ausstrahlung
Freitags, ab 18. Oktober 2019, 20.03 Uhr, Radio SRF 1

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srf.ch/hoerspiel

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