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«Gredig direkt» mit Schauspielerin Melanie Winiger

Melanie Winiger ist bekannt dafür, auch in gesellschaftspolitischen Debatten kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Bei «Gredig direkt» äussert sich die Schauspielerin zur Rassismusproblematik und zu sexuellen Übergriffen in der Modeindustrie.

Gredig direkt Moderator Urs Gredig

«Supermelanie» nannten sie die Mitschülerinnen und Mitschüler einst wegen ihres ausgeprägten Gerechtigkeitssinns. Die Bilder der Ermordung von George Floyd in Minneapolis haben Melanie Winiger, die während mehrerer Jahre selbst in den USA lebte, erschüttert. Auch in der Schweiz erzählen Dunkelhäutige von systematischen Benachteiligungen, «Racial Profiling» und offenem Rassismus. In ihrer Kindheit im Tessin wurde Winiger wegen ihres dunkleren Hauttons drangsaliert. «Ich musste lernen, mich zu wehren», sagt sie. Inwiefern hat sich die Situation seither verändert?

Gleichzeitig rüttelt Model Anja Leuenberger die Schweizer Öffentlichkeit auf. Sie machte publik, dass sie in ihrer Jugend gleich zweimal Opfer einer Vergewaltigung wurde. Wie ging Winiger, die bereits mit 17 Jahren Miss Schweiz war und danach als Model arbeitete, mit bedrohlichen Situationen um? Sind die Abhängigkeiten in der Branche noch schlimmer geworden?

Ausstrahlung: Donnerstag, 11. Juni 2020, 22.25 Uhr, SRF 1

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srf.ch/gredigdirekt

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