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«Einstein»: Welcher Schweizer Fisch darf auf den Teller?

Überfischung und auf Massentierhaltung getrimmte Fischzuchten haben den Fischfang und die -zucht weltweit in Verruf gebracht. Deshalb wird empfohlen, einheimischen Fisch zu essen. Tobias Müller moderiert die Sendung.

Tobias Müller Moderator Einstein

Der Fischkonsum der Schweizer hat in den letzten 25 Jahren um 60 Prozent zugenommen. Rund neun Kilogramm Fisch essen wir im Durchschnitt pro Jahr. Aber, Überfischung und auf Massentierhaltung getrimmte Fischzuchten haben den Fischfang und die -zucht weltweit in Verruf gebraucht. Deshalb empfehlen Umweltschutzorganisationen einen bewussten Konsum und den Verzehr von einheimischem Fisch.

Wie geht es dem Schweizer Fisch? Kann man ihn tatsächlich bedenkenlos essen? Fischzuchten boomen auch in der Schweiz und werden immer grösser. «Einstein» zeigt, wie die Wissenschaft versucht, hiesige Aquakulturen auf Nachhaltigkeit zu trimmen. Aquakulturen sind im Trend, während es immer weniger Berufsfischer gibt. Hitzewellen und leere Netze machen ihnen zu schaffen. Gleichzeitig entwickelt sich Fischen zum Hipster-Hobby. Einst eine Beschäftigung für alte Männer, boomt das Fischen heute bei bei den Jungen, und auch bei den Frauen. 150‘000 Fischer werfen jährlich ihren Köder aus. Ist das noch nachhaltig?

Ausstrahlung: Donnerstag, 12. September 2019, 22.35 Uhr, SRF 1

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Donnerstag, 12. September 2019, 22.35 Uhr, SRF 1

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srf.ch/einstein

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