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Kultur

«DOK»: Ein gut gelebtes Leben

Was braucht es eigentlich, um im hohen Alter zufrieden auf sein Leben zurückblicken zu können? Im Film der amerikanischen Filmemacherin Sky Bergman verraten Menschen älteren Semesters ihre zum Teil verblüffenden Geheimnisse für ein glückliches Leben.

DOK - Ein gut gelebtes Leben Regisseurin Sky Bergman und Grossmutter Evelyn Ricciuti

Inspiration für Bergmans Projekt war ihre 103-jährige Grossmutter, die gerne Sport trieb, die beste Lasagne der Welt machte und am liebsten mit ihrer Familie zusammen feierte. Die Grossmutter lehrte ihre Enkelin, dass das Alter eigentlich bloss eine Zahl ist und nichts damit zu tun hat, wie man sich fühlt. Als die Grossmutter 99 war, filmte Sky sie im Fitnessstudio, weil sie sich nicht vorstellen konnte, dass ihr jemand glauben würde, wenn sie sagte, dass ihre Grossmutter in diesem Alter noch trainierte.

Die Lebensweisheiten ihrer Grossmutter waren prägend für Bergman. Und so suchte sie nach weiteren Protagonistinnen und Protagonisten für ihren Film. 40 Menschen zwischen 75 und 100 Jahren mit zusammengezählt 3000 Jahren Lebenserfahrung hat sie nach ihren Lebensweisheiten gefragt. Wie lebt man ein sinnvolles Leben? Wie denken sie über ihre Sterblichkeit? Was macht ein glückliches Leben aus?

In der Dokumentation erzählen die Männer und Frauen mit viel Witz und Weisheit ihre Lebensgeschichten, von ihren persönlichen Triumphe und Tragödien, der Liebe und dem Verlust, und auch von den schlimmsten Verbrechen der Menschheit. Die Geschichten regen zum Lachen und zum Weinen an – aber vor allem zum Nachdenken.

Ausstrahlung: Mittwoch, 18. Dezember 2019, 20.50 Uhr, SRF 1

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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 20.50 Uhr, SRF 1

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srf.ch/dok

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