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Kultur

«DOK»: Die Mondlandung

21. Juli 1969, 03.56 Uhr: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond. Drei Milliarden Menschen sitzen vor den Fernseher und schauen zu. Der Dokumentarfilm erzählt anhand von Archivaufnahmen vom historischen Apollo-11-Flug.

DOK: Die Mondlandung, 21. Juli 1969: Neil Armstrong landet auf dem Mond und stellt das Sonnensegel der Universität Bern auf.

Drei Astronauten besteigen am 16. Juli 1969 die Saturn-V-Rakete Columbia. Es sind Neil Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin. Nach einem wunderbaren Start, so damals die Worte des Schweizer Radioreporters, fliegen die drei Richtung Mond. Ihre Reise wird im Fernsehen direkt übertragen. Weltweit fiebern die Menschen mit: Wird die erste bemannte Mondlandung gelingen?

Am 19. Juli erreichen die drei Astronauten die Mondumlaufbahn. Collins bleibt im Raumschiff Columbia zurück, die beiden anderen starten mit der Landefähre Adler Richtung Mondoberfläche. Die Landung erweist sich als komplizierter als geplant: Neil Armstrong muss auf Handsteuerung umschalten und einen plötzlich auftauchenden Krater überfliegen. Der ohnehin knappe Treibstoff droht zur Neige zu gehen, das Kontrollzentrum Houston wird nervös. Armstrong hat noch 20 Sekunden, um zu entscheiden: Anflug abbrechen oder sofort landen. Kurz darauf funkt Armstrong die beruhigenden Worte: «Houston, hier Tranquility Base, der Adler ist gelandet.» 

Dann der Ausstieg, live übertragen in Hunderte von Ländern. Die nächste Herausforderung. Zwei Stunden bereiten sich die beiden vor. Dann, um 03.56 Uhr, setzt Armstrong den ersten Fuss auf den Mond. Und funkt: «Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein grosser Sprung für die Menschheit.»

Diese historischen Momente zeigt der Dokumentarfilm und schildert, wie Menschen mitfiebern, jubeln und wie Liveberichterstatter aller Länder in Begeisterung ausbrechen, als der erste Mensch den Mond betritt. 

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Ausstrahlung
Donnerstag, 20. Juni 2019, 20.05 Uhr, SRF 1

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srf.ch/dok

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