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«Samstagsrundschau» mit Christine Schraner Burgener

Derzeit suchen tagtäglich 500 bis 1000 ukrainische Flüchtlinge Schutz in der Schweiz. Das sind deutlich mehr als noch vor Kurzem erwartet und stellt die Logistik vor Herausforderungen. Oberste Migrations-Verantwortliche Christine Schraner Burgener nimmt im Gespräch mit Eveline Kobler Stellung dazu, ob die Schweiz dem gewachsen ist.

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Staatssekretärin Christine Schraner Burgener kennt sich aus mit Krisen und Flüchtlingen: Sie war jahrelang Sondergesandte für Myanmar, seit Anfang Jahr leitet sie das Staatssekretariat für Migration SEM.

Doch selbst die Fachfrau musste ihre Prognose, was die Zahl der ankommenden Flüchtlinge betrifft, schon innert weniger Tage nach oben korrigieren: Statt Tausend neue Flüchtlinge aus der Ukraine pro Woche, sind es nun Tausend pro Tag. Hat sie die Lage unterschätzt? Kann die Logistik diesen Ansturm bewältigen?

Um Abhilfe zu schaffen, bekommen die Kriegsflüchtlinge den Sonderstatus S: Sie werden vereinfacht registriert, dürfen sich umgehend hier niederlassen, eine Arbeit suchen und auch Familienangehörige können nachziehen. Doch warum bekommen nicht alle Flüchtlinge – also auch diejenigen beispielsweise aus Syrien oder Afghanistan – diesen Vorzugsstatus S zugesprochen? Ist dies gerecht?

Christine Schraner Burgener nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau». Sie ist live zu Gast bei Eveline Kobler.

Ausstrahlung: Samstag, 19. März 2022, 11.30 Uhr, Radio SRF 1; 18.30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur und 19.33 Uhr, Radio SRF 4 News

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Ausstrahlung
Samstag, 19. März 2022, 11.30 Uhr, Radio SRF 1; 18.30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur und 19.33 Uhr, Radio SRF 4 News

Publiziert am
Freitag, 18. März 2022

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