null «Kassensturz»: Kaum Geld für private Gastgebende von ukrainischen Flüchtlingen

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«Kassensturz»: Kaum Geld für private Gastgebende von ukrainischen Flüchtlingen

Kantone zahlen unterschiedlich viel an Schweizer Gastgebende, die bei sich zuhause Flüchtende aufnehmen. «Kassensturz» zeigt, welche Kantone besonders knauserig sind. Weitere Themen: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und karzinogene Stoffe in Eyelinern. Bettina Ramseier moderiert die Sendung.

Bettina Ramseier Moderatorin Kassensturz 2022

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: So wehren Sie sich
Jede dritte Frau in der Schweiz erlebt sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. «Kassensturz» spricht mit Betroffenen und zeigt: Oft nehmen Arbeitgebende solche Übergriffe nicht ernst, neigen zu Verharmlosung und lassen die betroffenen Frauen allein. Wie sich Opfer wehren können und was Arbeitgebende tun müssen, erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer im Livegespräch mit der Expertin.

Kaum Geld für private Gastgebende von ukrainischen Flüchtlingen
Kantone zahlen unterschiedlich viel an Schweizer Gastgebende, die bei sich zuhause Flüchtende aufnehmen. Basel-Stadt zahlt zum Beispiel 250 Franken Entschädigung pro Kopf und Monat. Der Kanton Tessin hingegen zahlt keinen einzigen Franken. Und das obwohl eigentlich alle Kantone vom Bund dieselbe Unterstützung erhalten. «Kassensturz» zeigt, welche Kantone besonders knauserig sind.

Flüssige Eyeliner im Test: Vorsicht vor allergenen Duftstoffen
Popstars wie Rihanna, Adele und Beyoncé: Sie alle schwören auf flüssige Eyeliner. «Kassensturz» lässt 14 der meistverkauften Produkte auf Inhaltsstoffe und Anwenderinnenfreundlichkeit testen. Achtung: Einige enthalten allergene Duftstoffe, ein Produkt ist gar potenziell krebserregend.

Ausstrahlung: Dienstag, 5. April 2022, 21.05 Uhr, SRF 1

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Ausstrahlung
Dienstag, 5. April 2022, 21.05 Uhr, SRF 1

Publiziert am
Montag, 4. April 2022

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srf.ch/kassensturz

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