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«Gredig direkt» mit Natalie Amiri

Vor knapp einem Monat starb eine junge Iranerin, weil sie gegen die Kleiderordnung verstossen hat. Seither brodelt es weit über die Hauptstadt Teheran hinaus. Die Journalistin Natalie Amiri hat selbst iranische Wurzeln und berichtet seit über 15 Jahren aus und über Iran. Sie ist zu Gast bei Urs Gredig.

Gredig direkt Moderator Urs Gredig

Bei «Gredig direkt» ordnet sie die aktuellen Ereignisse ein und teilt ihre eigenen Erfahrungen mit dem islamischen Gottesstaat. Ihr Twitterkanal ist voll von Bildern und Videos protestierender Frauen. Was Natalie Amiri teilt, wird sofort hundert- und tausendfach weiterverbreitet. Die iranisch-deutsche Doppelbürgerin ist längst zu einer wichtigen Stimme geworden, wenn es um den Iran geht. Fünf Jahre lang leitete sie das ARD-Studio in Teheran, bis sie aus Sicherheitsgründen das Land verlassen musste.

Bei Urs Gredig erzählt die Journalistin, wie sie die aktuellen Entwicklungen einschätzt, und was die heutige Situation von früheren Aufständen unterscheidet. Geht es diesmal um mehr als um ein Stück Stoff, wenn junge Frauen öffentlich ihr Kopftuch verbrennen? Könnte die Morgenluft aus dem Iran gar auf das benachbarte Afghanistan überschwappen? Auch darüber redet Amiri bei «Gredig direkt».

Ausstrahlung: Donnerstag, 13. Oktober 2022, 22.25 Uhr, SRF 1

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Ausstrahlung
Donnerstag, 13. Oktober 2022, 22.25 Uhr, SRF 1

Publiziert am
Dienstag, 11. Oktober 2022

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srf.ch/gredigdirekt

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