null «Einstein»: Wie die Forschung die Hypnose entdeckt

Kultur

«Einstein»: Wie die Forschung die Hypnose entdeckt

Noch immer hat Hypnose einen schlechten Ruf. Man verbindet sie mit fauler Zauberei, Show oder Schamanismus. Dies, obwohl immer öfter Hypnose in der Psychotherapie oder im Operationssaal eingesetzt wird. Und weltweit sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dran, das Phänomen des Trance-Zustandes zu entschlüsseln. Kathrin Hönegger und Tobias Müller führen durch die Sendung.

EinsteinWie die Forschung die Hypnose entdecktTobias Müller und Kathrin Hönegger mit dem HypnotiseurCopyright: SRF

«Einstein»-Moderatoren in Trance
Tobias Müller und Kathrin Hönegger sind beide skeptisch, aber neugierig. Darum wagen es die beiden und lassen sich von einem Profi hypnotisieren. Als Highlight versucht sich Tobias Müller selbst als Hypnotiseur. Schafft er es, seine Moderationskollegin Kathrin Hönegger in den Trance-Zustand zu versetzen?

Mentaltraining mal anders
Wegen einer Blockade schaffte es der Leichtathlet Simon Ehammer nicht mehr über die Latte beim Stabhochsprung. Mithilfe von Sporthypnose konnte das 22-jährige Sportlernachwuchstalent sein Trauma besiegen. Im März 2022 gewann er seine erste Silber-Medaille im Siebenkampf.

Die Trance im Gehirn
Tiefer und tiefer sinken. Forschende der Universität Zürich wollten herausfinden, was im Gehirn eines Menschen in Hypnose passiert. Sie konnten aufzeigen, dass die Probanden im Magnetresonanztomographen unterschiedliche Trance-Zustände erlebten. Den Forschenden gelang es mit verschiedenen Bildgebungsmethoden, einen Zusammenhang zwischen diesen Zuständen und den damit einhergehenden Veränderungen im Gehirn nachzuweisen.

Ausstrahlung: Donnerstag, 2. Juni 2022, 21.05 Uhr, SRF 1

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Ausstrahlung
Donnerstag, 2. Juni 2022, 21.05 Uhr, SRF 1

Publiziert am
Dienstag, 31. Mai 2022

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srf.ch/einstein

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