null «Einstein»: Tierkot – Viel mehr als ein Stück Scheisse

Kultur

«Einstein»: Tierkot – Viel mehr als ein Stück Scheisse

Würfelförmiger Kot, den gibt es tatsächlich – bei den Wombats. Aus Exkrementen können Forschende rund um den Globus viele spannende Fakten über das Leben dieser Tiere herauslesen. Und bei den Wombats sogar herausfinden, wie und warum ihr Kot würfelförmig werden kann. Tobias Müller führt durch die Sendung.

Tobias Müller Moderator Einstein 2020

Gradmesser für Artenvielfalt
Einige Spitzmausarten sind in der Schweiz stark gefährdet. Um herauszufinden, wie es um deren Verbreitung steht, setzt die Wissenschaft auf die winzigen Kotproben der Tiere. Doch an die müssen sie erst kommen. Ein Schweizer Wissenschaftler testet nun eine neue Methode, wie er Mäusekot sammeln kann. Er hofft so, mehr über das Leben und Vorkommen der gefährdeten Spitzmäuse herauszufinden.

Sex nach Duft
Wombats und Nashörner gehen bei der Partnersuche ähnlich vor. Der Duft des Kots ist für die Tiere ein wichtiges Kommunikationsmittel. Zudem wirkt der Duft der Exkremente bei den Tieren wie eine Art Partnerbörse: Es verrät den männlichen Tieren, welches Weibchen gerade zeugungsfähig ist.

Das geheime Leben der Blauwale
Blauwale vor der Küste Sri Lankas verhalten sich anders als überall auf der Welt: Sie machen keine langen Wanderungen wie Wale anderswo. Biologinnen und Biologen wollen herausfinden, weshalb das so ist, und analysieren die Exkremente der riesigen Meeressäuger. Sie kommen zu einem überraschenden Schluss.

Ausstrahlung: Donnerstag, 13. Oktober 2022, 21.05 Uhr, SRF 1

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Ausstrahlung
Donnerstag, 13. Oktober 2022, 21.05 Uhr, SRF 1

Publiziert am
Dienstag, 11. Oktober 2022

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srf.ch/einstein

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